Jetzt mal gucken …

Der Umzug auf den neuen Server ist abgeschlossen – zumindest sind nun Wikis, Moodles und WordPresse an Ort und Stelle.

Mit Moodle bin ich gleich mal ein paar Versionen nach Vorne gehüpft, was man im Alltag jedoch kaum spüren wird – von einer „Tour“ beim Einloggen einmal abgesehen. Einfach auf „Tour beenden“ klicken und man hat seine Ruhe.

MathJax (nutzt den Formeleditor in Moodle überhaupt einer?) hoste ich jetzt selbst. Das stellt sicher, dass keine Daten unserer SuS oder LuL an Cloudflare oder andere CDN gehen.

WordPress hat einen frischen Editor. Das Ding nennt sich Blockeditor (Gutenberg) und nervt ein wenig. Außerdem erlaubt es denen, die keine Ahnung von Webdesign haben, mit Farben zu spritzen. Sieht dann Kacke aus, befriedigt aber den … gibt es ein Antonym für Ästhet?
Der Classic Editor in WordPress kann in den Profileinstellungen wieder aktiviert werden – für ne Zeit. In einem der nächsten Updates ist der Classic Editor dann weg und man ist zur Nutzung von Gutenberg gezwungen. Lebt also gleich damit. Es wird nicht besser.

Da es kaum eine Stelle im System gibt, die nicht überarbeitet wurde (darunter z.B. auch der Mailversand vom Webserver aus) und dazu einiges unter der Haube geändert werden musste, befinden wir uns mit kvfg.net und kvfg.org nun in einer Art Testphase am lebenden Objekt. Die folgenden Tage werden bestimmt aufschlussreich.

Fehler über Bugtracker melden.